CDs mit Orgelmusik

CD Sopran und Orgel


DVD "Stummfilm mit Orgelimprovisation"

CD "Einsingen!"

 




CD "Die Holzhey-Orgel in Obermarchtal"
 


 
Motette Ursina/Psallite - Preis: 16,80 €


Die große historische Orgel im Münster Obermarchtal wurde erbaut 1777-1780
von dem genialen oberschwäbischen Orgelbauer Johann Nepomuk Holzhey.
2012 wurde die Restauration des Wunderwerks durch Orgelbau Rohlf aus
Neubulach im Schwarzwald abgeschlossen.
Kostenpunkt: 1,1 Millionen €. Dabei ging es um die Wiederherstellung der einstmals
perfekten Mechanik und Klanglichkeit der Orgel. So kann sie heute wieder Ohr und
Herz optimal klingend erfreuen.
 
Bei der Zusammenstellung des Programms für die CD ging es darum, die Orgel in
ihrem 
ganzen Klangreichtum vorzustellen. Abwechslungsreich ist auch die Stilistik
und Herkunftszeit der Werke. Dazu kommt ein inhaltliches Motto: „Freude und Trost“.
 
Die CD beginnt mit dem nacheinander Ertönen der Münsterglocken bis hin zum Vollgeläut.
Das Münster Obermarchtal hat mit 13 Glocken das größte Geläute und zugleich das größte 
historische Barockgeläute der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Das Orgelprogramm wird eingeleitet mit Johann Sebastian Bachs Triptychon „Toccata,
Adagio und Fuge in C-Dur“. Darauf hören wir sieben seiner „kleinen Choralvorspiele“
(z. B. „In dir ist Freude“ oder „Das Jesulein soll doch mein Trost sein“) in sieben völlig
unterschiedlichen Registrierungen, also Klangfarbenzusammenstellungen.
Es folgt Bachs heiter-tänzerisches „Präludium und Fuge A-Dur“.
Nun schwingen wir uns vom Barock in die Romantik mit Felix Mendelssohn-Bartholdys
Orgelsonate Nr. 3 in A-Dur, ein so erhaben-festliches wie leidenschaftlich-dramatisches Werk.
Aus seinen eigenen Orgelkompositionen hat Gregor Simon welche ausgewählt, die besonders
gut zur Holzhey-Orgel passen – Modernes also auf einem barocken Instrument.
Wir hören das Stück „Trost“ und die viersätzige Suite „Christusbegegnungen“.
Abschließend kommt der französische Klassizismus zum Zuge mit Theodor Dubois‘
himmlischem „In paradisum“ und Alexandre-Pierre-François Boëlys „Fantasie und Fuge B-Dur“,
einem sehr schwungvollen und populären Orgelstück.

Das Booklet enthält schöne Fotos des Münsters, des Chorraums und natürlich der Orgel selbst.
Spannend und kompetent beschreiben verschiedene Fachleute die eingespielten Werke.
Die Texte der sieben Choralvorspiele Johann Sebastian Bachs unterstützen das „verstehende
Hören“. Dazu kommen Artikel über den Orgelbauer Holzhey und seine Orgel sowie die
Restaurierung. Außerdem kann man die einzelnen Registrierungen, also Klangmischungen
der eingespielten Orgelwerke nachlesen.

 

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CD "Macht hoch die Tür"



Ambiente Audio​ - Preis: 14,99 €


Die Botschaft von Weihnachten ist so aktuell und brisant wie seit eh und je. Gott ist Mensch
geworden zu unserem Heil. Dieses Wunder, diese Freude, diesen immer neuen Trost und
himmlischen Frieden musikalisch auszudrücken macht den Inhalt dieser CD aus.
Mit der 1777–1780 von Johann Nepomuk Holzhey erbauten und 2011–2012 von der Orgelbaufirma
Rohlf vollständig restaurierten Orgel im Münster zu Obermarchtal steht dafür ein Instrument
einzigartiger Qualität zur Verfügung. Charaktervoll ein jedes Register und reich an verschiedensten
Farben und Schattierungen ist ihr Klang im Zarten anrührend, im Kräftigen klar und charmant.
Ihre Mischung aus Elementen des süddeutschen, französischen und italienischen Orgelbaus
zwischen Barock und Frühromantik ergibt eine einzigartige Komposition des Schönen und Edlen.
Während sie die reiche Klangpalette der Orgel entfaltet, erschließt die Literatur dieser CD eine
gewisse Bandbreite in sowohl inhaltlicher als auch stilistischer Hinsicht. Inhaltlich wird der Bogen
gespannt von „Nun komm der Heiden Heiland“ bis zum „schön leuchtenden Morgenstern“, von
„Maria durch ein Dornwald ging“ bis zu Lobgesängen auf Christi Geburt, von adventlicher Erwartung
bis hin zu idyllischer Hirten- und Wiegenmusik (Pastoralen). Stilistisch treffen wir auf althergebrachte
Weisen ebenso wie auf jüngere weihnachtliche „Volksmusik“, wir treffen außer auf deutsche auch auf
französische und amerikanische Weihnachtsmusik und schließlich neben Musik aus dem Barock und
der Romantik auch auf solche des 20. und 21. Jahrhunderts.

Zum Programm

Das erste Viertel ist der Zeit der Erwartung, also dem Advent gewidmet. Auf zwei „Nun komm
der Heiden Heiland“-Bearbeitungen (Nr. 1, 2) folgen drei „Advents-Impressionen“ (Nr. 3, 4, 5).
Nach dieser besinnlichen Innenschau eröffnet sich die aufrüttelnde Seite des Advents mit
„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ und „Macht hoch die Tür“ (Nr. 6, 7). Mit dem ruhigen und
abgeklärten „Hymnus in adventu domini“ (Nr. 8) halten wir nochmals stille Einkehr.
Und siehe da: licht und leicht stellt sich Pachelbels „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ ein (Nr. 9).
Aus dieser engelhaften Sphäre erklingen sogleich auch zwei „In dulci jubilo“ (Nr. 10, 11). Es folgt der
Höhepunkt mit „Weihnachten“, „Das heilige Weihnachtsfest“ und „Pastorale“ (Nr. 12, 13, 14).
In abgeklärter Weise betrachten wir nun das Geschenk der Menschwerdung Gottes mit „Gelobet seist
du, Jesu Christ“ (Nr. 15), bevor uns klassische französische Orgelweihnachtsmusik erfreut (Nr. 16, 17).
Mit zwei Bearbeitungen von „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ (Nr. 18, 19) ist ein weiterer
Höhepunkt erreicht, zunächst in einem filigranen Trio, dann im vollgriffig gespielten Tutti.
Nun ist weihnachtliche Heiterkeit angesagt. Zunächst mit „Alle Jahre wieder“ und „Brich an,
du schönes Morgenlicht“ (Nr. 20, 21), dann mit einer französischen und zwei bayerischen Pastoralen
(Nr. 22, 23, 24). Wieder markanten Weihnachtsjubel bringen „Nun singet und seid froh“ und „Lobt
Gott, ihr Christen“ (Nr. 25, 26). Idyllisch gehalten ist der Abschluß der CD: Auf die Pastoralen eines
englischen und eines französischen Komponisten (Nr. 27, 28) folgt die ausgedehnte, weihnachtsselige
Pastorale von Gerard Bunk (Nr. 29).


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CD "Silbermann-Orgeln"



Opal-Verlag Kassel - Preis: 13,00 €

  
Die beiden Orgeln im Vergleich
 
In die Augen fällt die gemeinsame Bauzeit (1750 - 55 bzw. 1751 - 52) und dasselbe Jahr 2002
des Abschlusses ihrer Restaurierung (Dresden) bzw. Rekonstruktion (Villingen).
 
Hört man beide Instrumente, wie auf vorliegender CD möglich, nacheinander, so fällt auf,
dass es sich – im wahrsten Sinn des Wortes – tatsächlich um dieselbe Familie oder doch
eine enge Verwandtschaft handelt. Ein klarer, direkter und obertonreicher Klang, geprägt
von der französisch-elsässischen Orgelkultur.
 
Die Gottfried Silbermannsche Orgel in Dresden klingt aber kräftiger und voller, gravitätischer,
herber und vornehmer, die Johann Andreas Silbermannsche in Villingen dagegen eher weich
und schlank, leicht, lieblich und galant. Darin zeigt sich nicht nur der süddeutsche Orgeltyp,
es passt auch zum nachbarocken „galanten Stil“, dem sich der jüngere Neffe vielleicht näher
fühlte als der ältere Onkel. Zusätzlich ist das Dresdner Instrument aber auch schon von daher
kräftiger, als es einen wesentlich größeren Raum zu füllen hat.



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CD "Orgeln in Oberschwaben"
 


 
Opal-Verlag Kassel - Preis: 13,00 €


Die Orgeln
 
Die barocke Literatur ist auf zwei weltweit berühmten Orgeln eingespielt:
Der Gabler-Orgel in der Basilika zu Weingarten und der Silbermann-Orgel
in der Hofkirche in Dresden. Auf letzterer lotet außerdem die Improvisation
„Commovisti“ Möglichkeiten einer modernen Tonsprache aus.
Die Improvisation „Komm du Heiland aller Welt“ ist von der typisch romantischen 

Spielweise und Klanglichkeit der Walcker-Orgel in Ulm, St. Georg inspiriert.
Für César Francks „Pièce héroique“ eignet sich hervorragend die Späth-Orgel in
Riedlingen, St. Georg. Die epochal ungebundene Rensch-Orgel in der Marienkirche
in Laupheim wird durch ihre Plastizität der rhythmisch profilierten Toccata „Exodus“
gerecht, erlaubt eine klare, gleichwohl stimmungsvolle Darstellung des Adagios von
Charles-Marie Widor und eignet sich schließlich auch gut für die Klanglichkeit und
die polyphonen Strukturen der Regerschen Choralphantasie.
 
Zum roten Faden
 
Das Programm der vorliegenden CD ist bestimmt von einem theologischer roten 
Faden. Diesen könnte man nennen: „Der Weg des Menschen als Gottsucher.“



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CD "Per una voce e organo"



Motette Ursina/Psallite - Preis: 19,90 €


Die „Missa per una voce“ für Solostimme (Sopran oder Tenor) und Orgel von Reiner Schuhenn
ist das Kernstück dieser CD. Das „Urinstrument“ schlechthin, die menschliche Stimme,
verbindet sich mit dem „Urinstrument“ Orgel in Musikwerken von der Gregorianik bis hin zu
musikalischen Schöpfungen unserer Zeit.
Die „Ursprünglichkeit“ ist denn auch ein verbindendes Merkmal dieser CD:
Einfache, archaische Bausteine charakterisieren die Gesänge Hildegard von Bingens ebenso
wie Rainer Oleaks „Lumen“, Gregor Hübners „Sei mutig und entschlossen“ oder Willa Webers
„Lord’s Prayer“. Solche Musik vermag nicht zuletzt ihrer Archaik wegen „religiös“, also
„rückbindend“ zu sein und in die Weite und in die Ahnung des Wesentlichen zu führen.
Reiner Schuhenns Messe ihrerseits verbindet archaische Elemente (einfache Motive, markante
Klangtupfer oder pentatonische Klangflächen) mit komplexer Stilistik, welche kreativ mit
Idiomen etwa des Impressionismus oder der Neoromantik umgeht und dabei zu einer
eigenständigen Sprache findet. Auch das „Ave Maria“ von Jan Adam Maklakievicz ist einfach
und ursprünglich angelegt, hier in der Tonsprache der Romantik.
Nachdem wir so einen weiten Bogen geschlagen haben vom 12. ins 21. Jahrhundert, dann
zurück ins 20. und 19. Jahrhundert, beschließt André Campras „Jubilate Deo“ dieses CD-
Programm mit der vielleicht fruchtbarsten Epoche der Musikkultur zwischen Gregorianik
und Gegenwart: mit dem Barock.
 
Mit diesem „historischen“ Bogen einher verlaufen zwei weitere Bögen:
Ein geistiger, ausgehend vom Menschen, der Weisheit und Rat sucht (Nr. 1-3) über die christliche
Offenbarung (Nr. 4-6) bis hin zum Lobpreis Mariens (Nr. 7-9) und dem Lobpreis Gottes (Nr. 10).
Der Mensch, erst mal bloß „vorhanden“ in einer unendlichen Weite und Geheimnishaftigkeit,
findet sich schließlich „angekommen“ in der „Messe“, welche die „christliche Offenbarung“,
also das konkrete Auftauchen Gottes in Geschichte und Gegenwart auf den Punkt bringt.
Hier bitten und empfangen, preisen bekennen und danken wir unserem Heiland und Erlöser.
Worauf wir abschließend zum Marien- und Gotteslob gestimmt sind.
Kurz gesagt: Nach archaischer Selbsterfahrung, nach der Suche nach Weisheit und Beistand,
nach göttlicher Offenbarung und persönlicher Glaubensäußerung rundet der Lobpreis die CD ab.                                                                                                                      

Zudem zieht sich ein dramaturgischer Bogen durch das Programm. Ausgehend von einem
ersten Teil überwiegender Innerlichkeit (Nr. 1-4) über einen „zupackenden“ zweiten Teil mit
komplexeren Kompositionen (Nr. 5-7) bis hin zum gelöst wirkenden, teils schwärmerisch,
teils heiter bestimmten dritten Teil (Nr. 8-10).
 
… mit neuen Kompositionen aus Oberschwaben
Nicht nur ist die „Missa per una voce“ von einem Oberschwaben komponiert (Reiner Schuhenn),
sie wird auch interpretiert von Oberschwaben (Gregor Simon und Willa Weber, von der zudem
das „Lord’s Prayer“ stammt) und das in Oberschwaben (Klosterkirche Weißenau) auf der Orgel
eines berühmten oberschwäbischen Orgelbaumeisters (Johann Nepomuk Holzhey).
Dazu kommen mit Gregor Simon und Gregor Hübner zwei weitere oberschwäbische Komponisten.
Während Gregor Simon aus seinem Orgelwerk einige kurze Stücke auswählte, baten wir Gregor
Hübner, eigens für diese CD etwas zu komponieren, genauso wie Rainer Oleak, der zwar nicht
Oberschwabe ist, dessen kompositorische Sprache aber einen weiteren reizvollen Aspekt einbringt.
 


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motette.psallite@web.de oder gregsimon@t-online.de





DVD "Our hospitality"



ORGANpromotion - Preis: 14,90 €

US-amerikanische Stummfilm-Westernkomödie
von und mit Buster Keaton aus dem Jahr 1923


Die Story bietet ein breites Themenspektrum für die (Film-)Improvisation:
Amerika, um 1810: Zwischen den Familien McKay und Canfield herrscht seit langem
eine Blutfehde. Eines Nachts erschießen sich der Vater des einjährigen William McKay
sowie der verfeindete James Canfield gegenseitig. Als einziger Überlebender seiner
Sippe wächst William daraufhin bei seiner Tante auf, die im entfernten, noch provinziellen 
New York lebt. Zwanzig Jahre später ist William volljährig geworden und bekommt den
Landbesitz der McKays übertragen. Mit einer geradezu ulkigen Frühform der Eisenbahn
fährt er auf wackeligen Schienen weitgehend unbedacht in die Heimat seiner Familie …
Turbulent spielt und inszeniert Buster Keaton die Komödie „Die verflixte Gastfreundschaft“.
Der 75minütige Film ist ebenso unterhaltsam wie tiefgründig. Mit wunderschönen Bildern
und Szenen. Er ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute und von feinem Humor.
Es geht um Rache und Liebe, um Verfolgung und Versöhnung. Kurz vor dem Showdown fällt
der Blick auf den biblischen Schriftzug „Liebe deinen Nächsten“ und ein Happy End ist in Sicht.




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CD "Einsingen!"
       

Trainieren Sie Ihre Gesangsstimme


20 Übungen zu Resonanz, Klangfarbe, Tonumfang, Dynamik, Artikulation
 

3stromland.de

Diese CD wendet sich an alle, die gern singen und sich zu selten unter der Anleitung eines Chorleiters
oder Gesangslehrers einsingen können. Es wird auf der CD zunächst eine Phrase vorgesungen,
die dann beim Nachsingen durch eine Klavierbegleitung unterstützt wird.

Die Übungen sind in vier Blöcke eingeteilt:

1. Grund-Einsingen
2. Resonanz
3. Rhythmus und Zwerchfell
4. Intonation und Geläufigkeit

Preis: 12,00 €

Mengenrabatt für Chöre:
Ab 20 Stück: à 10,00 €
Ab 50 Stück: à 8,00 €

Zur CD gibt es auch ein Notenheft mit allen Übungen - Preis: 6,00 €.



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info@3stromland.de oder gregsimon@t-online.de



Nähere Informationen

Zur CD:

http://http://www.audionomy.de/shop/?view=detail&id=44&kat1=9&kat2=-1

Zum Notenheft:

http://http://www.audionomy.de/shop/?view=detail&id=45&kat1=9&kat2=-1



 

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